Drei fiese Fragen, die Du in Deiner Kommunikation vermeiden solltest
Mit Fragen kann man führen – hast Du das schon mal gehört?
Dieser vermeintlich schlaue Gedanke stimmt nicht – denn Frage ist nicht gleich Frage.
Mit Fragen kann man führen – hast Du das schon mal gehört?
Dieser vermeintlich schlaue Gedanke stimmt nicht – denn Frage ist nicht gleich Frage.
Praktisch alle Themen, die mich als Unternehmerin beschäftigen, sind nicht nur auf meiner To-Do-Liste. Andere Unternehmer da draußen schlagen sich mit den gleichen Sachen herum wie ich. Warum sollte ich also immer wieder ganz alleine Lösungen finden?
Manchmal sind Aufgaben so groß oder Projekte so komplex und unüberschaubar, dass man sich einfach nur noch überfordert fühlt. „Das schaffe ich nie!“ Dieses Gefühl überdeckt dann alles.
Wir hätten Sie alle so gerne, die einfachen Rezepte, die immer funktionieren, die klaren Schritt-für-Schritt-Anleitungen, mit denen nichts schief gehen kann. Aber in Sachen Leadership gibt es sie leider nicht.
Die Corona-Krise hat in vielen Familien deutliche Veränderungen bewirkt. Jeden Tag alle zu Hause. Jeden Tag alle am Frühstückstisch, alle am Mittagstisch, alle beim Abendessen. Jeden Tag keine Verabredungen, keine Sportveranstaltungen, keine Schule, keine Fahrt zur Arbeit, kein Musikunterricht und kein Besuch bei den Großeltern.
Manche Fragen kommen so groß und umfassend daher, dass wir auf Anhieb keine geeignete Antwort finden können. Genau für diese Situation gibt es eine hervorragende Taktik.
Die Fähigkeit zur Selbstreflexion ist DIE Kernkompetenz erfolgreicher, in sich ruhender Menschen. Im Advent bietet dieser Kalender Anregungen für die Reflexion. Jeden Tag gibt es eine Frage zum Nachdenken, Überdenken, Grübeln, Schmunzeln und sich-selbst-näher-kommen-und-besser-verstehen.
In jedem Kommunikationstraining für Führungskräfte geht es um die Kunst des Fragens, denn passende Fragen sind gute Werkzeuge im Leadership-Alltag.
Probleme sind dazu da, sie zu lösen, das dachte ich immer. Bis ich entdeckt habe, dass es sich manchmal lohnt, sich (zunächst) in sie zu verlieben.
Manchmal ist es schwierig, für sich selbst ganz genau zu erkennen, wo eine Veränderung der eigenen Persönlichkeit angebracht ist. Dann lohnt es sich, dazu andere Menschen zu befragen.
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Praktisch alle Themen, die mich als Unternehmerin beschäftigen, sind nicht nur auf meiner To-Do-Liste. Andere Unternehmer da draußen schlagen sich mit den gleichen Sachen herum wie ich. Warum sollte ich also immer wieder ganz alleine Lösungen finden?
Manchmal sind Aufgaben so groß oder Projekte so komplex und unüberschaubar, dass man sich einfach nur noch überfordert fühlt. „Das schaffe ich nie!“ Dieses Gefühl überdeckt dann alles.
Wir hätten Sie alle so gerne, die einfachen Rezepte, die immer funktionieren, die klaren Schritt-für-Schritt-Anleitungen, mit denen nichts schief gehen kann. Aber in Sachen Leadership gibt es sie leider nicht.
Die Corona-Krise hat in vielen Familien deutliche Veränderungen bewirkt. Jeden Tag alle zu Hause. Jeden Tag alle am Frühstückstisch, alle am Mittagstisch, alle beim Abendessen. Jeden Tag keine Verabredungen, keine Sportveranstaltungen, keine Schule, keine Fahrt zur Arbeit, kein Musikunterricht und kein Besuch bei den Großeltern.
Manche Fragen kommen so groß und umfassend daher, dass wir auf Anhieb keine geeignete Antwort finden können. Genau für diese Situation gibt es eine hervorragende Taktik.
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Probleme sind dazu da, sie zu lösen, das dachte ich immer. Bis ich entdeckt habe, dass es sich manchmal lohnt, sich (zunächst) in sie zu verlieben.
Manchmal ist es schwierig, für sich selbst ganz genau zu erkennen, wo eine Veränderung der eigenen Persönlichkeit angebracht ist. Dann lohnt es sich, dazu andere Menschen zu befragen.
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