Führung ist eine komplexe Aufgabe.
Zielstrebigkeit, ein gewisses Durchsetzungsvermögen, Selbstbewusstsein, Klarheit im Denken und in der Kommunikation, Charisma und viele andere Eigenschaften sind hilfreich, um Menschen eine Richtung zu geben.
Wann aber wird es zu viel mit dem einen oder anderen Charakterzug? Was ist zum Beispiel mit zu ausgeprägtem Selbstbewusstsein? Was passiert dann?
Ich stelle heute einen Vergleich an zwischen zwei – zugegeben stark vereinfachten – Eigenschaften guter Führungskräfte.
So kannst du für dich selbst überlegen, in welche Kategorie du als Führungskraft – oder dein Chef / deine Chefin – eher fällst.
Was den E-Typ als Führungskraft auszeichnet
Der E-Typ und der M-Typ sind meinen beiden Vergleichspositionen, und was das genau bedeutet, das zeige ich im heutigen Video:
Im politischen Kontext lässt sich eine Menge über Führung lernen.
Fernab von meiner persönlichen Sympathie oder Antipathie beobachte ich genau aus diesem Grund die Politik sehr intensiv, denn hier lässt sich erkennen, wie Menschen wirken.
Interessant ist Folgendes: Ich kenne weder ganz detaillierte Hintergründe der politischen Arbeit, noch kenne ich die handelnden Menschen persönlich. Trotzdem habe ich ein Bild von ihrem Führungsverhalten.
Was machen also Körpersprache und Sprache, Handeln (und nicht-Handeln) für einen Leadership-Typ aus? Das sind für mich sehr spannende Fragen.
Wie du deinen Führungskraft-Typ reflektierst
Und jetzt mal ehrlich: Wie schätzt du dich selbst ein? Bist du eher der E-Typ oder der M-Typ?
Unter uns: Ich selbst habe ein ausgeprägtes E. Fragen du mal meinen Mann … :-)
Zum Glück – und dank regelmäßiger Reflexion – gelingt es mir heute meist sehr gut, mein E in richtige Bahnen zu lenken und angemessen zum Einsatz zu bringen.
Wie geht es dir damit?