Es liegt nicht an der Schulzeit meiner Kinder, dass ich regelmäßig mit Hausaufgaben zu tun habe.
Klar kontrolliere ich deren Hefte und Ergebnisse hin und wieder.
Ich meine aber meine ganz eigenen Hausaufgaben, wenn ich heute über dieses Thema berichte.
Diese Art von repetitiven Übungen sind dazu da, neu Gelerntes zu verinnerlichen.
Und genau das mache ich regelmäßig – und das ist auch gut so.
Warum Hausaufgaben auch für Erwachsene wichtig sind
Weiterentwicklung braucht Hausaufgaben, davon bin ich überzeugt.
Denn was uns neu und ungewohnt erscheint, trotzdem aber hilfreich und sinnvoll für uns ist, das müssen wir wiederholen.
Immer wieder, bis es uns ganz leicht von der Hand geht.
Üben, üben, üben – das ist eine echte Erfolgsregel.
Genau deswegen finde ich den Begriff Hausaufgaben auch für uns im Erwachsenenalter einen passenden und guten Begriff.
Wenn wir ihn dann noch mit dem Wort „möchten“ statt „müssen“ kombinieren, dann wird er ganz klar auf die individuelle Weiterentwicklung angewendet.
Das hört sich dann vielleicht so an:
„Ich möchte noch meine Hausaufgaben machen, damit ich Thema ABC wirklich durchdringe und verinnerliche.“
Die Idee dahinter: Sage du dir das regelmäßig, wenn du vor einer neuen Herausforderung stehst.
Hausaufgaben hast du schon so oft gemacht in deinem Leben, da wird dir das jetzt auch wieder gelingen.
Und wenn es dann verinnerlicht ist? Na klar, dann ist Zeit fürs Spielen … :-)