DU HAST DIESES EINE LEBEN.
Aber steuerst Du es auch bewusst?

12 Ideen, mit denen Dir Deine Führungsaufgabe besser gelingt und Du zum Lieblings-Chef Deiner Mitarbeiter wirst

Manche Chefs sind sehr beliebt bei ihren Leuten, andere weniger. Was genau macht den Unterschied aus? Was machen die besonders angesehenen und geschätzten Chefs alles richtig? Hier habe ich Dir aus meiner Business Coaching Praxis und meiner eigenen Führungserfahrung eine Liste von 12 Ideen zusammengestellt, die Du nutzen kannst, um bei Deinen Leuten gut anzukommen – ohne dabei Deine Führungsaufgabe zu vernachlässigen.

Ein guter Chef ist sicherlich nicht jemand, der es grundsätzlich immer allen Recht macht. Nett sein ist keine Führungsaufgabe.

Dazu gibt es das wunderbare, denglische Sprichwort: „Everybody’s Darling is Everybody’s Depp!“ Das ist also keine geeignete Strategie, um Deine Führungsaufgaben so wahrzunehmen, dass Deine Mitarbeiter gerne für Dich arbeiten.

Es gilt vielmehr, Deine strategischen und disziplinarischen Aufgaben so zu erledigen, dass Du Respekt und Anerkennung gewinnst und dabei gleichermaßen auch als angenehm, verlässlich, offen und freundlich empfunden wirst.

Hier sind ganz konkrete Tipps, wie Du das Schritt für Schritt umsetzen kannst und Deiner Führungsaufgabe wirklich gerecht wirst.

1. Freundschaftliche Zusammenarbeit braucht Zeit und VIELE, kleine Gesten.

Freundlichkeit ist immer eine gute Idee, aber ob daraus eine echte Freundschaft wird oder nicht, das kannst Du nicht allein erzwingen. Manche Menschen öffnen sich Dir schneller, andere brauchen mehr Zeit.

Gerade, wenn Du neu bist in Deiner Führungsrolle, dann achte auf ein sehr professionelles und gleichermaßen sehr freundliches Auftreten. „Coolness“ oder „abgebrüht sein“ ist definitiv keine gute Idee.

Freundlichkeit äußert sich zum Beispiel in folgenden Verhaltensweisen: Begrüße und verabschiede Menschen einzeln und persönlich, schaue jedem in die Augen, höre gut zu, unterbrich andere nicht und achte auf einen sehr wertschätzenden Tonfall.

Hört sich das banal an? Ist es – leider! – nicht. Ich habe schon einige Chefs erlebt, die in Meetings reinkommen, und die weder „Hallo“ sagen, noch einen kurzen Blick in die Runde werfen.

Sie unterbrechen andauernd, nehmen für sich selbst sehr viel Redezeit in Anspruch, und wenn ihr Handy klingelt, verlassen sie ohne ein erklärendes Wort den Raum und kommen nicht wieder.

Damit eine freundschaftliche Zusammenarbeit überhaupt entstehen kann, braucht es Respekt. Respekt nährt sich aus kleinen Gesten und viel Aufmerksamkeit, die wir einander schenken. Ohne diese Aufmerksamkeit kann definitiv kein freundschaftliches Chef-Mitarbeiter-Verhältnis entstehen!

2. Wenn Du Deine Führungsaufgabe ernst nehmen willst, dann sei SEHR offen für Kritik.

Wir alle haben gerne Recht. Aber möglicherweise hast Du nicht immer Recht. Vielleicht hast Du nicht alle Informationen, vielleicht hast Du auch nicht den letzten Durchblick bezügliche der „internen Politik“ in Deiner Organisation.

Wenn Deine Mitarbeiter Dich dann darauf hinweisen, dass Deine Pläne nicht sinnvoll sind, dann ist das für Dich ein großer Gewinn, keine Abwertung Deiner Meinung. Du solltest also Kritik begrüßen.

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Wichtig ist, dass Deine Leute sich überhaupt trauen, Dir kritische Rückmeldungen zu geben. Gebe ihnen am besten ein festes Format, um Kritik an Deinen Entscheidungen äußern zu können. Mache es zu einer standardisierten Führungsaufgabe, Dir Feedback einzuholen.

Es gibt viele Leute, die sagen nie etwas kritisches, selbst wenn Du sie dazu ermutigst. Sie habe einfach viel zu viel Angst vor den Konsequenzen – also halten sie die Klappe. Vielleicht haben sie auch mit vorherigen Chefs schon schlechte Erfahrungen gemacht.

Ermuntere Deine Mitarbeiter also immer und immer wieder, Dich zu kritisieren und Deine Ideen zu hinterfragen – und bedanke Dich für jedes Feedback und jede Kritik, die Du bekommst!

Natürlich ist es dann Deine Aufgabe, dieses Feedback zu bewerten und darauf basierend Deine Entscheidungen zu ändern – oder auch nicht. Sei dann auf jeden Fall klar und verlässlich und kommuniziere Deine Entscheidungen offen und direkt.

Wenn Du das Gefühl hast, in Sachen Feedback könntet Ihr alle noch eine Menge lernen, dann ist vielleicht ein Feedback Training eine gute Idee für Euch. So etwas biete ich an – alle Infos findest Du hier in meinem Feedback Workshop Angebot.

3. Höre GUT zu, immer und immer wieder. Das ist eine total unterschätzte Führungsaufgabe!

Du bist die Führungskraft, Du solltest generell den Überblick haben zu dem, was gerade läuft. Aber auch Du brauchst Zeit, um große Themen zu verdauen. Ermutige Dein Team immer wieder, gute Fragen zu stellen. Macht Euch gemeinsam auf die Reise zu den tieferen Ebenen eines komplexen Sachverhalts.

Wenn die Fragen ausgesprochen sind, dann höre gut zu. Frage nach und höre nochmal gut zu. Nur so entsteht ein echtes, gemeinsames Verständnis von den Problemen, die Euch als Team bewegen. Und mit diesem gemeinsamen Verständnis entsteht auch Vertrauen.

4. Mache kleine und FEINE Geschenke, gerne öfters.

Jeder Mensch bekommt gerne ein Geschenk. Es muss nichts Riesiges sein, auch eine Kleinigkeit kann einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Es gibt sehr viele Gelegenheiten, kleinere und größere Geschenke zu machen – wenn Du Deinen Fokus darauf richtest.

Wichtig ist der persönliche Bezug, den Du zum Ausdruck bringst. Dazu musst Du ein bisschen recherchieren und Dir vielleicht auch mal eine Notiz machen:

  • Dein Mitarbeiter Uwe liebt eine bestimmte Kekssorte?
  • Deine Mitarbeiterin Betty mag Tulpen?
  • Dein Mitarbeiter Carsten sammelt alte Platten?
  • Dein Mitarbeiter Dieter ist ein Fan schottischer Single-Malt-Whiskeys?

Wenn Du das im Kopf hast, kannst Du zu kleinen und großen Gelegenheiten eine Aufmerksamkeit machen, die wirklich in Erinnerung bleibt.

Oder Du kannst einfach mal einen Artikel-Link weiterleiten, der für den Empfänger interessant sein könnte. Das alles muss nicht teuer sein und auch nicht aufwendig.

Es sind kleine Gesten, und es ist die Intention, die zählt. Auch scheinbar kleine Dinge sind wichtig im Kanon der unterschiedlichen Führungsaufgaben.

Egal, was Du verschenkst oder weitergibst, die persönliche Botschaft ist wichtig. JEDES Geschenk sollte eine kleine Karte oder individuelle Botschaft von Dir enthalten.

5. Bitte öfter mal um einen KLEINEN Gefallen.

Wir werden alle gerne gebraucht. Wenn wir helfen können, und wenn diese Hilfe dann auch noch sehr dankbar angenommen wird, dann fühlen wir uns gut. Es geht eben nicht überall und immer nur ums Geld.

Wenn Du Hilfe brauchst, und es geht dabei um Kleinigkeiten, dann bitte um Hilfe. Ein Tipp für ein Restaurant, ein kurzer Anruf bei einem Kollegen, eine Erklärung zum neuen Buchungssystem für die Meetingräume?

Egal, was es ist, frage freundlich, ob man Dir helfen kann – und dann bedanke Dich ehrlich und herzlich, wenn Du die Hilfe bekommen hast. Denn auch um Unterstützung zu bitten ist eine Führungsaufgabe.

Diese Art von regelmäßigem Geben und Nehmen schafft Verbindung. Wir sitzen alle in einem Boot, wir sind füreinander da, wir helfen uns gegenseitig – dieses Gefühl willst Du erzeugen. Denn dieses Gefühl schafft Verbindung und Zusammengehörigkeit im Team.

6. Halte Dein Team IMMER auf dem Laufenden, was gerade im Unternehmen passiert.

Sei selbst immer gut informiert und gebe diese Infos regelmäßig und direkt an Deine Leute weiter. Habe Vertrauen zu Ihnen, und selbst wenn Du mal etwas nicht weißt, dann sage das offen und klar.

Nichts ist blöder, als aus der Nachbarabteilung wichtige Neuigkeiten zu hören, die mein eigener Chef ebenfalls kennt, mir aber noch nicht erzählt hat. Vielleicht hast Du genau diese Erfahrung schon gemacht?

Wenn Teams bezüglich der übergeordneten Unternehmensziele gut Bescheid wissen, können sie dieses Wissen in ihr Handeln und ihre Entscheidungen einfließen lassen – und das schafft echte Effizienz. Wenn Du dieses strategisch vorausdenkende Handeln bei Deinen Leuten erkennst, dann erwähne es lobend und zeigen so, dass Du das wahrnimmst und gut findest.

7. Ermutige Dein Team zu kontinuierlichem Lernen, JEDEN Tag ein bisschen.

Mache Deinen Leuten klar, dass Du nicht erwartest, dass jeder am ersten Tag, in der ersten Woche oder im ersten Monat alles sofort richtig macht. Fehler sind wichtig, sie sind DIE Voraussetzung, um wirklich zu lernen. Jedes noch so kleine Problem bietet immer Lernmöglichkeiten.

Versuche, heftige Fehler zu vermeiden, indem Du die elementar wichtigen Aufgaben an die besonders erfahrenen Mitglieder Deines Teams delegierst. Allen anderen solltest Du Aufgaben geben, die sie durchaus auch fordern, die ihnen aber auch Erfolgserlebnisse vermitteln, um so ihr Selbstbewusstsein zu stärken.

Zeige auch die Fehler auf, die Du selbst gemacht hast und aus denen Du gelernt hast. Lernen ist immer schmerzhaft, ich nenne dieses Phänomen gerne „Wachstumsschmerzen“ – mehr dazu in diesem Video.

Biete immer an, dass man zu Dir kommen kann, um Fragen zu diskutieren, Fehler zu besprechen oder gemeinsam nach guten Lösungen zu suchen.

8. Platziere Deine Kritik so, dass sie direkt ankommt, aber NIEMALS bloßstellt.

Vermeide öffentliche Kritik an Deinen eigenen Leuten unbedingt, so weit wie es geht. Wenn Du Kritik äußerst, dann am besten nur unter vier Augen bzw. nur mit den Menschen, die es direkt betrifft. Dabei ist es wichtig, das Verhalten zu kritisieren, nicht jedoch die Person. Der Mensch ist okay, das gezeigte Verhalten jedoch (z.B. die E-Mail, die Entscheidung oder das nicht erledigte Projekt) ist nicht okay.

Biete Deine Unterstützung an, damit bessere Entscheidungen getroffen werden, damit mehr Umsicht geübt wird, oder damit mehr auf gute Qualität geachtet wird.

Menschen bloßzustellen ist die einfachste Art, sich Feinde zu machen. Entweder verärgerst Du sie, oder Du verunsicherst sie, oder sie wollen Dir danach beweisen, dass sie doch Recht hatten und machen noch mehr Fehler. So oder so verlierst Du auf jeden Fall.

9. Entdecke die Talente in Deinem Team und lasse sie LEUCHTEN.

Viel zu viele Menschen langweilen sich bei der Arbeit. Das liegt daran, dass es in vielen Unternehmen allein um die Ergebnisse geht, aber nicht darum, wie diese Ergebnisse erzielt werden. Die Effizienz sinkt also mit der Zeit, es wird ziemlich viel ziemlich umständlich erledigt. Das führt zwar zum Ergebnis, macht aber echt keinen Spaß.

Wir haben dann Spaß und Freude, wenn wir Dinge tun, die unsere Talente und Fähigkeiten herausfordern. Nicht komplett überfordern, aber erst recht nicht unterfordern, das ist wichtig.

Achte auf die Stärken Deiner einzelnen Mitarbeiter. Versuche, ihnen Aufgaben und Projekte zu geben, die sie fordern, die ihren Talenten entsprechen und an denen sie wachsen können. Ermutige sie, sich immer mehr zuzutrauen. Und wenn sie wachsen und sich entwickeln, dann erkenne das an und sprich deine Anerkennung deutlich aus.

10. Fördere GUTE Verbindungen am Arbeitsplatz.

Wenn Du einzelne Aufgaben an mehrere Leute delegierst, dann achte auf eine passende Zusammensetzung der Kleingruppen. Zwei Personen mit sehr großem Ego werden es eher schwer miteinander haben. Drei Mitarbeiter mit der exakt gleichen Ausbildung gehen vielleicht zu geradlinig vor, es fehlt vielleicht eine wichtige Perspektive von außen.

Die gute Mischung macht’s! Mische immer wieder neu und anders, lasse alle mit allen in Kontakt kommen. So kannst Du zeigen, wie sehr Du die Vielfalt schätzt und dabei gleichzeitig die Individualität jedes Einzelnen berücksichtigst.

Und auch hier heißt es wieder: Nichts erzwingen! Wenn eine Mischung partout nicht funktioniert, versuche es anders. Es ist in Ordnung, die Dinge zu optimieren, bis Du raus hast, wer in welcher Konstellation seine besten Leistungen bringen kann. Manchmal ergeben sich dabei symbiotische Verbindungen.

Menschen, die sich perfekt ergänzen, bauen daraus gelegentlich sehr große Freundschaften.

Auch ein regelmäßiger Teamtag oder Team Workshop kann eine sehr gute Idee sein. Ich nenne das gerne den „Boxenstopp für den Teamspirit“, der Euch die Gelegenheit gibt, die Zusammenarbeit zu reflektieren und zu verbessern. Ich begleite als Team Coach eine Reihe von Teams schon über einige Jahre, und meine Erfahrung ist: Ein einziger Tag pro Jahr als regelmäßiger Teamworkshop kann Wunder wirken.

11. Sei WIRKLICH ehrlich, das zahlt sich in der Führung auf jeden Fall aus.

Mache keine Versprechen, die Du nicht halten kannst. Sage, was Du weißt, und gib zu, wenn Du etwas nicht weißt. Deine Mitarbeiter haben möglicherweise unterschiedliche Ansichten über den Weg, den Eure Firma einschlagen sollte?

Höre zu, gib‘ deine Einschätzung ab, und sage klar, was Du jetzt tun kannst – und was nicht in Deiner Macht liegt. Mache keine Hoffnungen in Bezug auf Deine Führungsaufgaben, die Du nicht halten kannst.

Gibt es Antworten, über die Du erst nachdenken musst, bevor Du sie Deinem Team geben kannst? Dann denke in Ruhe nach. Bleibe gelassen, nimm‘ Dir die Zeit, die Du brauchst, und dann antworte klar und direkt.

12. Verinnerliche Leadership in jeder Situation, halte das Steuer in DEINER Hand.

Führung ist komplex. Wenn es einfach wäre, könnte es jeder. Wenn Du also in Deinem Team eine Atmosphäre schaffen möchtest, in der sich alle wohl fühlen, dann ist das eine Menge Arbeit. Tag für Tag, Woche für Woche, und es gibt wenige Gelegenheiten, sich auf den Lorbeeren auszuruhen.

Die meiste Arbeit ist die, die Du mit Dir selbst und an Dir selbst erledigen musst. Gute Führungskräfte sind Menschen, die sich reflektieren, die sich hinterfragen, die sich immer weiter entwickeln. Das Ergebnis ist eine gute Mischung aus gelassener Souveränität und einer großen Portion Demut.

Wenn Du dazu eine Anleitung brauchst, dann schaue Dir mal mein kostenloses E-Book zum Thema Selbstreflexion an. Hier erkläre ich Dir Schritt für Schritt, wie das genau geht.

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Du kannst auch Deine Mitarbeiter aktiv mit einbinden. Die „Zauberfrage der Weiterentwicklung“, zu der ich auch schon einen eigenen Videobeitrag gemacht habe, lautet: „Was kann ich tun oder lassen, um für Dich ein besserer Chef zu sein?“

Wer sich regelmäßig reflektiert, wird in seinen Führungsaufgaben immer wieder Wachstumsmöglichkeiten entdecken.

Wenn Dir das gelingt, bist Du auf dem besten Weg, ein echter Lieblings-Chef zu werden.

Du wirst Deine eigene Führungs-Kompetenz Stück für Stück erweitern. Und genau das mündet in einer Haltung, die ich gerne LEADER on my SHIP nenne.

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