Alles auf einen Blick
Wer sich sicher fühlt, kann souveräner handeln und bessere Entscheidungen treffen. Gerade im beruflichen Umfeld beeinflusst das Sicherheitsgefühl, wie wir kommunizieren, zusammenarbeiten und Leistung erbringen. Der Artikel zeigt, warum Führungskräfte Sicherheit fördern sollten und weshalb Menschen dabei sehr unterschiedliche Bedürfnisse haben.
Was braucht es, damit du dich sicher fühlst und souverän agieren kannst? Und wie wichtig ist dir das Thema überhaupt? Wie viel Sicherheit brauchen du? Eher viel? Eher wenig? Hast du dir dazu schon mal ausführliche Gedanken gemacht?
„Sicherheit“ ist ein großer Begriff, also möchte ich es dir vorneweg eingrenzen. Hier und heute in meinem Video geht es um die Sicherheit in der persönlichen Beziehung zu anderen Menschen.
Was gibt mir Sicherheit in Beziehungen – und umgekehrt gefragt: Was nimmt mir Sicherheit und erzeugt Nervosität oder sogar richtige Angst?
Ob ich mich sicher fühle, hat viel mit dem Verhalten meines Chefs oder meiner Chefin zu tun.
Das Verhalten einer Führungskraft hat großen Einfluss darauf, ob sich Mitarbeitende sicher fühlen. Wer Vertrauen schafft und passende Rahmenbedingungen bietet, erleichtert souveränes Handeln und offene Kommunikation.
Gerade für Chefs ist es wichtig, sich mit „Sicherheitsfragen“ zu beschäftigen. Einerseits in Bezug auf sich selbst – hier geht es um die Selbstreflexion.
Wenn ich weiß, welche Rahmenbedingungen günstig für mich und mein Verhalten sind, was also meine Souveränität stärkt und sichtbar werden lässt, dann kann ich das aktiv für mich nutzen.
Ich kann mich darum bemühen, den Rahmen – zum Beispiel für ein schwieriges Gespräch – so zu gestalten, dass er mir entgegen kommt.
Aber auch für die Beziehung zu meinen Mitarbeitern ist das eine essenziell wichtige Frage. Hast du dir die schon mal gestellt? Nein? Na dann mal los!
Nur wer sich halbwegs sicher fühlt, kann gute Leistungen erbringen. Angst ist (nicht immer, aber oft!) ein Leistungskiller.
Menschen, die sich sicher fühlen, können ihr Potenzial besser entfalten. Dauerhafte Unsicherheit oder Angst erschweren konzentriertes Arbeiten und wirken sich häufig negativ auf Leistung und Zusammenarbeit aus.
Als Chef kann ich – mit diesem Wissen – die Souveränität meiner Mitarbeiter stärken. Ich kann herausfinden, was sie genau brauchen und auch nicht brauchen, um sich sicher zu fühlen.
Oftmals schließen wir beim Thema „Sicherheitsgefühl“ von uns auf andere Menschen – und fast nirgendwo gibt es so große Diskrepanzen von Person zu Person wie in diesem Feld.
Liste mit fertigen Beispiel-Sätzen:
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Vielen Dank, das hat geklappt!
Du bekommst gleich eine Bestätigungsmail.
Was der eine braucht, um sich sicher zu fühlen, findet der andere lächerlich. Und andersherum.
Sicherheit wird von jedem Menschen unterschiedlich erlebt. Deshalb lohnt es sich, offen über Bedürfnisse zu sprechen und nicht automatisch von den eigenen Erwartungen auf andere zu schließen.
Nachfragen hilft! Reden hilft! Spreche über dein eigenes Sicherheitsbedürfnis – gerade jetzt ein wirklich ganz besonders wichtiges und spannendes Thema. Und respektiere die Unterschiede, die du – mit Sicherheit! – erkennen wirst.
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