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Lieber Spezialist oder Generalist – die Gretchenfrage der Positionierung

Solltest Du Dich als Generalist oder als Spezialist aufstellen? Was ist besser, was verspricht mehr Erfolg? Diese Frage gehört zu den am häufigsten gestellten Fragen überhaupt in meinen Coachings und Business Mentorings.

Angestellte genau wie selbständige Frauen und Männer sind immer wieder unsicher, wie weit es gehen soll mit der Spezialisierung.

Die Frage ist allerdings falsch gestellt. Was Du stattdessen beachten solltest, das erkläre ich Dir heute in meinem Video.

Der typische Satz, den ich dazu neulich vielfach gehört habe, ist der hier: „Ich passe doch in keine Box!“

Wir Menschen meinen, ohne Spezialisierung sei unsere Positionierung total unklar.

Wer so denkt, der hat nur die Spezialisierung im Kopf. Für ihn oder sie ist das „Generalistentum“ keine echte Option.

Doch aus meiner Erfahrung heraus braucht es sowohl die Spezialisten, als auch die Generalisten.

Je nach Aufgabe, Arbeitsbereich und Branche hat mal die Spezialistin mehr Vorteile, mal die Generalistin.

Bei der Frage nach der passenden Positionierung hilft als Erstes die Selbstreflexion.

Was passt eigentlich zu mir? Was kann ich gut? Wo liegen meine Stärken?

Wer das genau weiß, der kann die Gretchenfrage einfach beantworten.

Für mich selbst ist die Antwort ziemlich einfach. Ich bin zu neugierig, zu vielfältig interessiert, ich brauche zu viel Abwechslung, um mich wirklich zur echten Spezialistin hin zu entwickeln.

Sehr breit interessierte Menschen positionieren sich meist besser als Generalisten.

Die Frage, was generell „besser“ sei, muss also immer mit einem Blick auf die eigene Persönlichkeit beantwortet werden.

Die Angst, dass zu wenig Spezialisierung dabei als schlecht wahrgenommen wird, sitzt jedoch tief.

Gerade bei den selbständigen Beraterinnen und Beratern, bei Coaches und anderen Dienstleistern höre ich viele Bedenken, wenn es darum geht, sich bewusst NICHT zu spezialisieren.

Auch Angestellte sind unsicher, wenn sie eine Art Job-Hopping hinter sich haben, ob das denn in einem Lebenslauf „schick“ aussieht.

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Auch für Generalisten gibt es Aufträge und Jobs – ich bin dafür ein perfektes Beispiel.

Mein Themenspektrum ist extrem breit. Kommunikation und Führung, Teams und Einzelpersonen, diverse Branchen und auch noch der öffentliche und soziale Bereich neben Konzernkunden und Mittelstand.

Ist das ein Nachteil? Ich glaube nicht.

Zudem biete ich auch noch Workshops, Trainings, Vorträge, Blended Learnings und Coachings an. Meine Formate sind also AUCH noch extrem vielfältig.

Too much? Ich glaube nicht.

Eine souveräne Entscheidung bezüglich der eigenen Positionierung ist wichtig.

Wenn Du weißt, was gut zu Dir passt, dann kannst Du damit Deine Positionierung aufbauen.

Wie genau die Entscheidung aussieht, ist eher zweitrangig. Die Überzeugungskraft muss da sein.

Denn nur wenn Du überzeugt bist, dass Dein Weg gut und richtig ist, dann wirst Du ihn auch beherzt gehen. Ihn beherzt zeigen. Dich beherzt präsentieren.

Jetzt bin ich gespannt auf Deine Ideen zu der Frage Generalist oder Spezialist? Hast Du für Dich eine klare Vorstellung, was passt?

Ich freue mich wie immer über eine Rückmeldung – am besten per E-Mail an office@stefanie-voss.de.

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Lieber Spezialist oder Generalist – die Gretchenfrage der Positionierung - Videoblog von Stefanie Voss
Stefanie Voss mit Stift

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