„Werden du mit diesen Tricks noch effizienter und gewinnst du Zeit für dich!“
Warum Effizienz nicht automatisch glücklich macht
So oder so ähnlich liest man es in vielen Blogs, Artikeln und Büchern, die uns zeigen, wie wir noch mehr Dinge in noch weniger Zeit erledigen.
Ist das erstrebenswert? Naja, eigentlich schon, wenn wir dann auch wirklich mehr Zeit haben würden.
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Aber oft fühlt sich ein komplett optimiertes Leben irgendwie nicht komplett optimiert an. Kennst du das?
Und falls du es kennst, hast du dich schon mal gefragt, warum das so ist?
Ich glaube, es liegt an den guten Eigenschaften der „gewünschten und ungewünschten Umwege“.
Denn Umwege können sehr nützliche Wege sein – das erkläre ich heute in meinem Video.
Warum manche Dinge Zeit brauchen dürfen
Manche Dinge gehen uns schnell von der Hand, andere dauern länger.
Wir haben alle die gleiche Zeit. 24h am Tag, sieben Tage in der Woche.
Ich erlebe es oft, dass Dinge länger brauchen, weil sie eben einfach länger brauchen. Das hat nichts mit Effizienz zu tun, sondern mit Reife.
Manche Prozesse brauchen Zeit, manchmal ein paar Nächte Schlaf oder einen ausgedehnten Gedankenspaziergang, um fertig zu werden. Und je mehr wir versuchen, diese Prozesse in „effizienter Art“ zu erledigen, desto mehr behindern wir sie – und dadurch auch uns selbst.
Gewünschte Ineffizienz: der Umwege-Modus
Verbesserungen sind gut, Fortschritt im Handeln ist wünschenswert. Aber man kann sich überoptimieren und man kann sich in Produktivitätsverbesserungen verzetteln – davon bin ich heute überzeugt.
Wenn es dir mal wieder zu effizient und hektisch wird – dann schalte doch mal bewusst auf den „Umwege-Modus“. Gewünschte Ineffizienz kann beruhigen, entspannen und manchmal ganz neue Ideen hervorbringen.