„Denken“ im klassischen Sinne kann natürlich nur unser Gehirn.
Aber ich stelle immer wieder fest, dass mein Denken strukturierter und ergebnisorientierter ist, wenn ich meine Hände dazunehme.
Mit der hand denken: warum papier und stift dein denken unterstützen
Ich bin ein Fan von Papier und Stift, ganz besonders der klassische Bleistift mit dem Radiergummi hintendran hat es mir angetan.
In der Handtasche, in der Küche, natürlich zigfach am Schreibtisch und auch in meinem Auto – überall finden sich solche Bleistifte mit Radiergummi, damit ich sie immer zu Hand habe, wenn mein Gehirn mal wieder Unterstützung braucht.
Was ich da genau mache und warum ich das sinnvoll finde, das erkläre ich dir in meinem Video.
Kritzeln erlaubt: struktur entsteht auch ohne schöne handschrift
Man braucht übrigens keine schöne Handschrift, um mit der Hand zu denken.
Gekritzel und Gekrakel sind auch völlig OK, auch das bringt Gedanken in Fluss – und dann in eine Struktur.
Mehr Infos zum Mindmapping findest du hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Mind-Map
Und wer es gerne technisch etwas hochwertiger hat, dem empfehle ich diesen Bleistift hier, mein Favorit zur Zeit: https://is.gd/gJbR25
Und wer es direkt selbst mal ausprobieren möchte, der braucht einfach nur ein leeres Blatt Papier (idealerweise ohne Linien oder Karos) und einen Stift, und dann einfach … MACHEN!