Warum böse Mädchen nicht in die Chefetage gehören
Jede Organisation, in der es sich langfristig lohnt böse zu sein, um Karriere zu machen, ist keine gute Organisation.
Dort, wo man mit Tricks und Betrügereien vorwärts kommt, kann kein gesundes Klima der Zusammenarbeit entstehen.
Eine Keynote mit frischem Wind, die dein Publikum auf Erfolgskurs bringt:
Die spannenden Geschichten einer Weltumseglerin kombiniert mit cleveren Tipps für Kommunikation und (Selbst-) Führung. Macht uns sturmfest für jede Herausforderung!
Genau deswegen gehören böse Mädchen ebensowenig wie böse Jungen in die Chefetage.
Wenn das Bild vom „bösen Mädchen, was Karriere machen kann“ jedoch in einer Seminarankündigung verwendet wird, dann frage ich mich, welche Ziele und Vorstellungen von Karriere damit befruchtet werden.
Darum geht es in meinem heutigen Video:
Was stattdessen echte Karriere möglich macht
In den Chefetagen ist Integrität gefragt, Verlässlichkeit und Führungsstärke.
Wer das mitbringt, der sollte die Möglichkeit haben, in die Chefetagen zu kommen. Egal ob Frau oder Mann.
Es gibt viele, ganz ehrliche und klare Wege, die eigene Karriere zu befördern.
Das eigene Auftreten lässt sich trainieren, die eigenen Talente kann man genauer entdecken und stärker fördern, und dafür braucht man weder Tricks noch Boshaftigkeit.
Ein Auftreten auf Augenhöhe, Transparenz, Fleiß, Kommunikationsstärke, Ehrlichkeit und Geradlinigkeit – das sind die Kernqualitäten, die jeden Menschen dazu befähigen können, sich beruflich gut zu entwickeln. Und das hat alles überhaupt nichts mit „böse“ zu tun.
Erfolgreiche Organisationen können keine bösen Menschen gebrauchen – weder im Vorstand, noch in der Poststelle. Boshaftigkeit zahlt sich einfach nicht aus. Nicht für einen selbst, und nicht für die Organisation.