Angst in Überdosis erzeugt eine Schreckstarre. Dann sind wir völlig handlungsunfähig.
Warum wohldosierte Angst Innovation ermöglicht
Es geht also um wohldosierte Angst.
Genau die Menge, die uns zwingt, unsere Komfortzone zu verlassen, die uns aber nicht in Panik versetzt.
Wenn Menschen diese „passende“ Menge Angst immer wieder überwinden müssen, dann macht sie das zu guten Innovatoren.
Wie das genau funktioniert, erkläre ich im heutigen Video.
Wie du durch Angst ein Learning Mindset entwickelst
Wer immer wieder die Erfahrung macht, dass sich Angst überwinden lässt, der wird mutiger, offener für Neues und gleichzeitig selbstbewusster.
Wenn Menschen regelmäßig Dinge tun, die sie noch nie getan haben, dann öffnet sich ihr Horizont.
Sie kommen in ein sogenanntes „Learning Mindset“, also eine Haltung, in der sie gerne bereit sind, zu lernen und Neues zu entdecken und auszuprobieren.
Eine Keynote mit frischem Wind, die dein Publikum auf Erfolgskurs bringt:
Die spannenden Geschichten einer Weltumseglerin kombiniert mit cleveren Tipps für Kommunikation und (Selbst-) Führung. Macht uns sturmfest für jede Herausforderung!
Dieses „Mindset“ ist extrem förderlich für Innovationen.
Denn damit kommen wir weg vom „geht nicht, gibt’s nicht, haben wir noch nie so gemacht“.
Genau deswegen hat zum Beispiel die Corporate University von Pixar für sich dieses Ziel formuliert: Menschen aus ihrer Komfortzone rauszuholen.
So beschreibt es Ed Catmull in seinem Buch „Creativity Inc“.
Ich bin der festen Überzeugung: Das funktioniert!
Raus aus der Komfortzone: Mut als Innovationsmotor
Denn je mehr wir unsere Komfortzone erweitern, desto offener sind wir für neue Wege und unkonventionelle Ideen.
Und die regelmäßige Überwindung von „wohldosierter Angts“ gibt uns Mut und Selbstbewusstsein, einfach mal auszuprobieren, was sich ziemlich verrückt anhört.
Frei nach dem Motto:
„Wo kämen wir hin, wenn jeder nur fragte, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“
Probier es aus!
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