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Bei zähen und konfliktreichen Meetings sind diese zwei Einstiegsfragen hilfreich

Die innere Haltung, mit der wir in einen Dialog einsteigen, entscheidet in großem Maße, wie dieser Dialog verlaufen wird.

Daher sind gute Fragen zum Einstieg – zum Beispiel bei einem Meeting, welches vermutlich recht konfliktreich werden könnte – eine große Unterstützung der Produktivität, Effizienz und guten Gesprächsatmosphäre. 

Diese Fragen zum Einstieg können Haltung sichtbar machen, denn sie können alle Teilnehmer kurz und pointiert auf das aufmerksam machen, was wirklich wichtig ist – und was im Gegensatz dazu destruktiv wirken kann. 

Aus meiner Erfahrung als Moderatorin einer Serie von Projektmeetings möchte ich Ihnen heute zwei Fragen als Inspiration mitgeben, die für zähe, schwierige und durchaus verfahrene Situationen hilfreich sein können. 

Welche Fragen das sind, das erläutere ich im folgenden Video:

Zum Einstieg ist es wichtig, auf das hinzuweisen, was destruktiv wirken kann. 

Dazu ist die Frage hilfreich, was jeder im Raum tun sollte, wenn er oder sie die Situation so richtig eskalieren lassen möchte oder das Projekt insgesamt unwiderruflich vor die Wand fahren lassen will. 

Zu dieser Frage werden schnell und stichpunktartig alle „gängigen“, destruktiven Verhaltensweisen gesammelt, und daraus ergibt sich dann die „Not To Do“ Liste. 

Die zweite Frage zielt auf das, was getan werden sollte, um die schwierige Situation zu lösen.

Auch hier wird wieder eine Liste erstellt, die genau die Verhaltensweisen beschreibt, die zur Lösung der zähen, konfliktreichen Situation beitragen. 

Beide Listen sollten möglichst konkrete Punkte beinhalten, die sich direkt auf die aktuelle Situation der Teilnehmer beziehen. Und beide Listen bleiben für die Dauer des Meetings vorne sichtbar stehen. 

Natürlich kann ich als Moderatorin auch einfach Regeln vorgeben. Die Erfahrung zeigt aber, dass die von einer Gruppe selbst erstellten Do’s und Don’ts viel wirksamer sind, als von außen eingebrachte Verhaltensnormen. 

Probieren Sie es aus! Wie immer freue ich mich, von Ihnen zu hören, am besten per E-Mail an stefanie@leader-on-my-ship.com.

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Kurzportrait Stefanie Voss – Expertin für Kommunikation & Leadership: Sie ging mit 16 Jahren als Schülerin in die USA, zog mit 23 für ihren Arbeitgeber nach Argentinien und heuerte mit 25 auf einem Segelschiff an, um die Welt zu umrunden. Bereits mit 31 Jahren wurde sie Abteilungsleiterin in einem DAX-Unternehmen. Nach 15 Jahren Konzernkarriere machte sie sich 2009 selbständig. Heute ist sie international erfolgreich als Vortragsrednerin, Workshop Moderatorin und Business Coach. Mit ihren Themen Kommunikation, Führung und Diversity ist sie für große Konzerne, KMUs, Freiberufler und den sozialen und öffentlichen Bereich im Einsatz. Sie ist Jahrgang 1974, verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in der Nähe von Düsseldorf.
Website: www.cutwater.de
Online-Coaching-Programm: www.leader-on-my-ship.com/programm

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