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ES AUCH SEIN.

Investiere 10 Minuten am Tag – und werde klarer und kreativer in Deinem Denken und Handeln

Unser unbewusstes Denken schläft nie. Es arbeitet immer, Tag und Nacht. Das ist den meisten Menschen nicht wirklich bewusst. Weißt Du, warum das so ist? Ganz einfach: Dein unbewusstes Denken hat 24h am Tag Dienst, weil es Deinen Herzschlag, Deine Durchblutung und Deine Verdauung kontrolliert. Es steuert alle lebenswichtigen Prozesse und Funktionen Deines Körpers, und – und das ist wirklich verblüffend! – es kennt die Antworten auf all Deine Probleme. Es lohnt sich, mehr darüber zu wissen – und dieses Wissen zu nutzen.

Was auf Deiner unbewussten Ebene passiert, beeinflusst direkt das, was auf Deiner bewussten Ebene passiert. Es ist also SEHR WICHTIG! Denn das, was eigentlich „nur“ unbewusst vor sich geht, wird irgendwann zu Deiner Realität. Erstaunlich ist, dass sich die meisten Menschen herzlich wenig um ihr unbewusstes Denken kümmern. Wir nehmen die „echte“ Realität in unserer Umgebung bewusst wahr, und die finden wir auch wichtig und setzen uns mit ihr ernsthaft auseinander. Aber wie wir mit unserer Umwelt und den Ereignissen im unbewussten Denken umgehen, dafür interessiert sich kaum jemand. Wie schade!

Unser unbewusstes Denken ist sehr einflussreich.

Worauf kommt es also an? Ziel muss es sein, Dein unbewusstes Denken so zu lenken, dass Du die Ergebnisse erzielst, die Du dir wünschst. Darüber hinaus solltest Du generell Dein unbewusstes Denken besser verstehen, um bessere Lösungen für Deine Probleme zu entwickeln, und um schlaue Ideen für Deine Vorhaben zu entwickeln.

Das hört sich sehr kompliziert an, oder? Ist es aber nicht. Hier ist eine einfache Routine, um loszulegen. Probiere es doch gleich mal aus!

1. Die Abend-Routine – die letzten 10 Minuten vor dem Schlafengehen

Schon Thomas Edison hat gesagt: „Schlafe niemals ohne Aufforderung an Dein unbewusstes Denken ein.“ Viele, durchaus erfolgreiche Menschen beherzigen genau das: Sie wollen die Abläufe in ihrem unbewussten Denken konkret steuern, während sie schlafen. Wie das geht, fragst Du dich?

Nehme dir einen Moment Zeit, bevor Du ins Bett gehst, um Dich ernsthaft mit den Dingen auseinanderzusetzen, die Du erreichen möchtest. Das kann eine kurze Meditation sein, Du kannst Dir dazu kurz etwas aufschreiben, oder Du denkst einfach nach – aber wirklich fokussiert, und ohne dabei etwas anderes zu erledigen. Nebenher beim Zähneputzen ist KEINE gute Idee.

Persönlich finde ich das Aufschreiben die beste Variante, ein kleines Heft und ein Bleistift reichen aus, es muss einfach und schnell zu erledigen sein.

Stelle Dir konkrete Fragen zu den Dingen die Du erreichen möchtest. Stelle am besten ganz konkrete „Anfragen“. Formulierungen könnten sein: „Wie wird es mir gelingen, dass … ?“ oder „Mit welcher Strategie werde ich … angehen?“ Je spezifischer und klarer die Fragen sind, desto besser werden Deine eigenen Antworten sein – geliefert von Deinem eigenen, unbewussten Denken. Während Du schläfst, wird es in Deinen Gedanken einiges zu tun geben.

2. Die Morgen-Routine – die ersten 10 Minuten nach dem Aufwachen

Viele Untersuchungen bestätigen, dass das Gehirn, insbesondere der präfrontale Kortex (Frontallappens der Großhirnrinde an der Stirnseite), unmittelbar nach dem Schlafen am aktivsten und am kreativsten ist. Dein unbewusstes Denken ist, während Du schlummernd die Nacht verbracht hast, quasi „locker umhergewandert“ und hat thematische, zeitliche und logische Verbindungen hergestellt. Kreativität heißt ja genau das: Es werden neue Verbindungen hergestelt, die ganz unterschiedliche Gründe haben können.

Wie kommen wir an diese Verbindungen heran? Wie können wir „den kreativen Schatz heben“, der da in unserem Kopf während der Nacht entstanden ist?

Es gibt tatsächlich sehr, sehr viele Menschen, die nach dem Aufwachen als erstes ihr Smartphone in die Hand nehmen. Sie gucken nach neuen Mals, lesen die aktuellen News, schauen nach dem Wetter. Sie sind also kaum aufgewacht, da versorgen sie ihr Gehirn mit neuem Input.

Das ist echt ungünstig. Wenn neuer Input kommt, ist „der Schatz der Nacht“ erst mal weg, unsere unbewussten Gedanken ziehen sich zurück, dass bewusste Denken übernimmt das Steuer.

Es geht morgens nach dem Aufwachen darum, den Input zu vermeiden, und sich erst mal um den OUTPUT zu kümmern. Dazu gibt es zwei gängige, einfache Wege: 1. Meditation und 2. Schreiben. Gerade das Schreiben – das ist meine Methode – muss dabei überhaupt nicht strukturiert sein, überhaupt nicht ordentlich oder klar. Es geht um ein einfaches „Abladen“, alles das rauslassen, was gerade da ist. Manche Menschen nennen das auch „Gedanken-Dumping“.

Sobald Du merkst, dass Dein Output gut läuft, dass Dir die Gedanken einfach kommen, kannst Du vorsichtig beginnen, sie in Richtung Deiner Ziele zu lenken. Betrachte die „Anfragen“, die Du kurz vor dem Schlafengehen an Dein unbewusstes Denken gestellt hast. Du hast Dir einige Fragen gestellt. Du hast über die Dinge nachgedacht und aufgeschrieben, die Du erreichen möchtest.

Jetzt, als erstes am Morgen, wenn Dein kreatives, unbewusst arbeitendes Gehirn am besten zu erreichen ist, schreibst Du direkt nach dem Schlafen auf, was Dir in den Sinn kommt. Denn genau hier kommen – oft neben anderen Dingen – Lernen, Kreativität, Intelligenz und Inspiration in Dein Bewusstsein. Und wenn sie im Bewusstsein angekommen sind, kannst Du sie rational nutzen, logisch weiter verarbeiten und in konkrete Handlungen überführen.

Ich bekomme oft Ideen für Videos oder Artikel, die ich erstellen möchte, bei dieser Gedanken-Ablade-Übung am Morgen. Ich erhalte Klarheit über die Ziele, die ich verfolgen möchte. Ich merke auch häufiger, was ich nicht will, was „irgendwie rumort“ und endlich raus muss aus meinem Leben. Es sind viele Puzzleteile, die sich zeigen, die ich am frühen Morgen direkt nach dem Aufwachen sammeln und in neue, klare Bilder zusammensetzen kann.

Leider funktioniert dieses System aus Abendroutine und Morgenroutine nicht auf Anhieb und sofort bei jedem Menschen. Du musst es üben, es ist eine Fertigkeit, die ein gewisses Training braucht. Gib Dir mehrere Anläufe, mache nicht direkt nach ein oder zwei Tagen wieder enttäuscht Schluss mit dieser Idee.

Was Du nicht denken kannst, kannst Du auch nicht werden.

Die gedankliche Schöpfung geht immer der physischen Schöpfung voraus. Bevor ein Gebäude Stein auf Stein gebaut wird, gibt es bei irgendwem ein Bild im Kopf. Daraus entsteht eine Skizze auf Papier, und erst dann ein echtes Gebäude.

Deine Gedanken sind quasi im übertragenen Sinne die Skizze Deines Lebens. Auf Basis dieser Skizze entsteht Dein Handeln. Wenn Du lernst, Dein bewusstes UND Dein unbewusstes Denken gut zu steuern, dann kannst Du Dir in Deinen Gedanken die Skizzen zeichnen, die genau Deinen Zielen entsprechen. Und erst wenn es diese Skizzen gibt, dann kann Dein Handeln diesen Skizzen folgen und Deine Ziele in der Realität entstehen lassen.

Du bist die erste, einzige und damit wichtigste Führungskraft Deines Lebens. Du hast sicherlich nicht alles alleine in der Hand. Die Welt hat auch immer ihren eigenen, besonderen, oft überraschenden „Verlauf“. Und dennoch kannst Du viel mehr beeinflussen, als Du vielleicht für möglich hältst.

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