Zukunft braucht Agilität
Warum wir neu und anders denken und handeln müssen
Agilität beginnt im Kopf – und nicht mit Methoden
Agile Methoden sind längst in der breiten Praxis angekommen. Von der Prozessoptimierung in der Marketingagentur bis zum Softwareprojekt im Großkonzern – jeder setzt auf Scrum, Design Thinking oder Kanban. Seit Jahren kommt kein Startup mehr ohne agile Ansätze aus, doch wer glaubt, dass alleine die Methodenkompetenz zum Erfolg führt, der irrt.
Der gelungene Umgang mit Veränderung ist eine Frage der Haltung
In ihrem inspirierenden Vortrag über Agilität zeigt die Leadership-Expertin und Keynote Speakerin Stefanie Voss, warum echte Beweglichkeit weit mehr ist als eine Methode – sie beginnt im Kopf. Agilität ist also kein Werkzeug, kein „Quick Fix“ und keine Lösung, die nach einer Schritt-für-Schritt-Anleitung in eine erfolgreiche Zukunft führt. Sondern sie verkörpert eine Haltung.
Wie zukunftsfähig ist das eigene Mindset
Wer in einer sich stetig wandelnden VUCA-Welt bestehen will, braucht ein radikal offenes Mindset. Es geht um den Mut, Veränderungen beherzt anzupacken, und um die Bereitschaft, vertraute Routinen und den Status quo konsequent zu hinterfragen. Und das ständig und proaktiv, und nicht erst dann, wenn die Rahmenbedingungen uns zur Innovation zwingen.
Warum Agilität mehr ist als ein Trend
Agile Methoden sind kein Selbstzweck
Stefanie Voss bringt es auf den Punkt: Gute Methoden sind wichtig – aber sie sind für erfolgreiche Entwicklung nur eine Zutat, kein komplettes Erfolgsrezept. Denn sie wirken nur, wenn sie von Menschen mit einer agilen Haltung getragen werden.
Ihre Keynote über Agilität lädt dazu ein, die eigenen Denk- und Handlungsmuster kritisch zu beleuchten und das eigene Verhalten mutig zu reflektieren. Und dann alles das über den Haufen zu werfen, was Kreativität und Innovation mit Blick auf die Zukunft verhindert.
Die international erfahrene Vortragsrednerin spricht nicht über Prozesse, sondern über Menschen. Sie redet über Teams, die den Wandel aktiv gestalten, oder Organisationen, die ihre eigene Zukunft selbst in die Hand nehmen.
Das agile Mindset als Erfolgsfaktor
Agilität bedeutet, Stabilität und Flexibilität klug miteinander zu verbinden. Als Weltumseglerin weiß Stefanie Voss: Es geht immer darum, in Bewegung zu bleiben und auf sich ändernde Rahmenbedingungen klug und zügig zu reagieren, ohne den klare Kurs zu verlieren.
Sie macht in ihrem Vortrag über den Mut zur Veränderung deutlich, dass dieses Gleichgewicht die Grundlage jeder erfolgreichen Innovation ist. Wer es schafft, sich selbst und andere mit Neugier und Offenheit durch jede noch so große Veränderung zu führen, der gestaltet aktiv die Zukunft.
FAZIT: Ein Vortrag, der bewegt und bewegen lässt. Stefanie Voss verbindet Business-Know-how mit Segelerfahrungen zu einem kraftvollen Plädoyer für agiles Denken.
Impulse aus dem Vortrag
- Wie Gewohnheiten und Denkmuster uns ausbremsen – und wie wir sie praktisch überwinden können
- Wie uns agiles Denken auf Disruption und radikale Veränderung in einer VUCA-Welt vorbereitet
- Warum Mut zur klaren Entscheidung auch in gefühlter Unsicherheit ein relevanter Erfolgsfaktor ist
- Was wir im Business tun – und lassen! – müssen, um ein agiles Mindset der Menschen zu fördern und zu pflegen
- Wie jeder sich selbst zu einer agilen Persönlichkeit entwickeln kann
Dieser Vortrag macht Mut und Lust, sich mit Agilität und Innovation weit über das Methoden-Spektrum hinaus zu beschäftigen. Er ist ein beherzter Schubs in Richtung mehr Freude an der Veränderung. Stefanie Voss verbindet fundierte Business-Erfahrung mit anschaulichen Geschichten aus ihrer Zeit als Weltumseglerin. Ihre Zuhörer erleben, wie man auch in stürmischen Zeiten Kurs hält – mit Haltung, Mut und einem klaren Blick für das, was kommt.
Warum dieser Vortrag begeistert
Praxisnah, inspirierend, sofort anwendbar
Mit viel Energie, spannenden Geschichten und praktischem Business-Know-How bringt Stefanie Voss komplexe Themen auf den Punkt. Ihre Keynote zur Agilität motiviert sofort, Neues zu wagen, starre Strukturen aufzubrechen und eigene Muster zu hinterfragen. Ihre Botschaft: Nur wer sich selbst führt, kann Veränderung gestalten und Innovation in die Welt bringen.
Geschichten, die bewegen
Als ehemalige DAX-Konzern-Managerin und Weltumseglerin verbindet Stefanie Voss als Vortragsrednerin unternehmerisches Denken mit außergewöhnlichen Lebens- und Führungserfahrungen. Sie erzählt von Entscheidungen unter Druck, von Teamarbeit auf engstem Raum und davon, wie Mut und ein agiles Mindset den Unterschied machen – auf See wie im Business.
Für wen ist dieser Vortrag geeignet?
Der Vortrag „Zukunft braucht Agilität“ richtet sich an Menschen in Unternehmen und Organisationen jeder Größe – von der Stadtverwaltung über die Arztpraxis und das mittelständische Maschinenbauunternehmen bis zum global agierenden Konzern.
Mit ihrem Vortrag spricht die seit mehr als 10 Jahren international gebuchte Speakerin Stefanie Voss alle Menschen an, die in einer komplexen VUCA-Welt flexibler, mutiger und innovativer handeln wollen:
- Führungskräfte, Teams und Projektverantwortliche
- Menschen in Veränderungsprozessen oder mit Change Management Aufgaben
- Mitarbeitende in der Produktentwicklung und im Bereich Innovation
- Organisationen, die Zukunft aktiv gestalten wollen, statt nur auf Veränderungen zu reagieren
KURZ: Kurz: Dieser Vortrag ist für Menschen, die verstehen wollen, wie sie ab sofort mehr Mut und Innovationskraft in ihr Leben bringen können.
Über die Speakerin
STEFANIE VOSS
Stefanie Voss ist Expertin für Kommunikation und Leadership – und Weltumseglerin. Nach 15 Jahren internationaler Karriere in einem DAX-Konzern gründete sie 2009 ihr eigenes Unternehmen. Heute ist sie in ganz Europa unterwegs mit ihren Vorträgen, Workshopmoderationen und Business Coachings.
In ihren Keynotes verbindet sie umfassende Business-Expertise mit ihren spannenden Erfahrungen auf hoher See. Sie vermittelt ihre Themen mit großer Leidenschaft, Pragmatismus, Klarheit und Humor. Immer mit dem Ziel, ihr Publikum für Mut, Freude an der Veränderung und gelebte Agilität zu begeistern – und ihnen den Weg dorthin ganz praktisch aufzuzeigen.
Stefanie Voss ist Expertin für Kommunikation und Leadership – und Weltumseglerin. Nach 15 Jahren internationaler Karriere in einem DAX-Konzern gründete sie 2009 ihr eigenes Unternehmen. Heute ist sie in ganz Europa unterwegs mit ihren Vorträgen, Workshopmoderationen und Business Coachings.
In ihren Keynotes verbindet sie umfassende Business-Expertise mit ihren spannenden Erfahrungen auf hoher See. Sie vermittelt ihre Themen mit großer Leidenschaft, Pragmatismus, Klarheit und Humor. Immer mit dem Ziel, ihr Publikum für Mut, Freude an der Veränderung und gelebte Agilität zu begeistern – und ihnen den Weg dorthin ganz praktisch aufzuzeigen.
Über die Speakerin Stefanie Voss (ALTERNATIVE)
Stefanie Voss ist Weltumseglerin, ehemalige DAX-Führungskraft und international gefragte Keynote Speakerin. Sie verbindet Business-Expertise mit ihren außergewöhnlichen Erfahrungen auf hoher See. Ihre Vorträge sind praxisnah, inspirierend und lebendig – gespickt mit Geschichten vom Segeln, die direkt ins Herz treffen.
Ob als Kapitänin einer Crew oder als Managerin im Konzern: Die Leadership-Expertin weiß, dass klare Entscheidungen, Vertrauen und echter Teamspirit die Basis jeder erfolgreichen Zusammenarbeit sind.
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Der Vortrag „Zukunft braucht Agilität – Warum wir neu und anders denken und handeln müssen“ von Stefanie Voss ist verfügbar in Deutsch und Englisch, live oder online.
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FAQ Liste zum Vortrag “Stark als Team in Sturm und Flaute” von Keynote Speakerin Stefanie Voss
1. Was macht ein starkes Team wirklich aus?
Ein starkes Team zeichnet sich durch
a) sehr viel Vertrauen,
b) direkte und präzise Kommunikation,
c) gemeinsame und klare Ziele und
d) gegenseitige Unterstützung aus.
Es geht nicht darum, dass alle gleich denken, sondern dass gerade die Unterschiede als Stärke genutzt werden. Wenn jedes Mitglied Verantwortung übernimmt und Konflikte immer direkt und offen angesprochen werden, entsteht effektive Zusammenarbeit. So entwickelt sich ein Teamspirit, der auch in schwierigen Phasen trägt und dafür sorgt, dass die gesetzten Ziele auch erreicht werden.
2. Was lernt man im Vortrag „Stark als Team in Sturm und Flaute“ von Stefanie Voss?
Im Vortrag lernen die Teilnehmenden, wie klare Kommunikation durch Feedback und radikale Offenheit entsteht. Sie erkennen, aus welchen Bausteinen Vertrauen erwächst und die Basis erfolgreicher Teamarbeit bilden kann. Stefanie Voss zeigt mit Beispielen aus ihrer Zeit als Weltumseglerin, wie man auch in schwierigen Phasen gemeinsam den Kurs hält. Der Vortrag inspiriert, Konflikte als Chance zu sehen und Teamspirit bewusst zu gestalten. Theorie und Praxis, Storytelling und sofort umsetzbare Tipps für den Teamalltag greifen dabei perfekt ineinander.
3. Was zeichnet die Keynotes von Stefanie Voss aus?
Ihre Keynotes verbinden inspirierendes Storytelling mit klarer Business-Orientierung. Stefanie Voss spricht aus Erfahrung – als DAX-Führungskraft, als Weltumseglerin, als Teamcoach und als Leadership-Expertin. Sie begeistert mit Energie, Klarheit, Pragmatismus und Humor. Jede ihrer Keynotes liefert sofort umsetzbare Impulse für den Arbeitsalltag.
4. Welche Parallelen gibt es zwischen Segeln und Teamwork?
Beim Segeln wie in Teams zählt das gut organisierte und klare Zusammenspiel aller. Eine Crew funktioniert nur, wenn die Aufgaben eindeutig verteilt sind und die Kommunikation direkt und verständlich für alle funktioniert. Dann wird auch das Vertrauen stabil. Windrichtung und Wetter können sich ändern – genauso wie Marktbedingungen oder das Geschäftsumfeld. Wer gut aufeinander abgestimmt und fokussiert agiert, kommt immer sicher ans Ziel.
5. Was kann man von einer Segel-Crew für die Zusammenarbeit lernen?
Eine Segel-Crew zeigt, wie wichtig Rollenverständnis, Verantwortung, direkte Kommunikation und gegenseitige Unterstützung sind. Jeder weiß genau, was zu tun ist, und vertraut den anderen. Kommunikation ist (oft laut und damit absolut) eindeutig, Feedback wird sofort gegeben. Diese Haltung lässt sich eins zu eins auf Unternehmen übertragen.
6. Warum eignet sich das Segeln als Metapher für gute Teamarbeit?
Segeln steht für den Aufbruch aus dem sicheren Hafen, für bewusste Veränderung, für Anpassungsfähigkeit und das gemeinsame Navigieren durch anspruchsvolle, zuweilen extrem stürmische Situationen. Es zeigt, wie Teams auch unter Druck hervorragend funktionieren können. Gute Zusammenarbeit gleicht dem Zusammenspiel einer starken Crew: nur gemeinsam ist das Ziel sicher erreichbar. Diese Metapher macht komplexe Teamprozesse greifbar und einprägsam.
7. Welche Eigenschaften haben gute Teamplayer?
Gute Teamplayer sind verlässlich, ehrlich und dazu bereit, Verantwortung zu übernehmen – für das Team UND auch für ihr eigenes Handeln. Sie wissen, dass Zuhören genauso wichtig ist wie das eigene Einbringen von Ideen. Ein wertschätzender Umgang miteinander, gegenseitige Unterstützung und die Bereitschaft, sich auch in schwierigen Momenten offen und klar zu äußern, machen den Unterschied. Teamplayer schenken Vertrauen und bringen Empathie ins Team ein, gerade auch gegenüber den Menschen, die andere Ideen oder Perspektiven haben als sie selbst.
8. Wie kann man den Teamspirit in einer Abteilung verbessern?
Teamspirit entsteht durch gemeinsame Ziele, gegenseitiges Vertrauen und offene Gespräche. Regelmäßige Feedbackrunden, Raum für persönliche Gespräche über den Job-Tellerrand hinaus oder das Feiern auch kleiner gemeinsamer Erfolge fördern ebenso das Wir-Gefühl. Auch eine gute Prise wertschätzenden Humors im Alltag ist förderlich. Führungskräfte können den Teamspirit stärken, indem sie in ihrem Verhalten Vorbild sind und Wertschätzung gegenüber allen Menschen im Team sichtbar und spürbar leben.
9. Welche Faktoren fördern gute Zusammenarbeit im Team?
Ein effektives Team braucht unbedingt klare Strukturen: Wer macht was, bis wann, in welcher Art und Weise, und wie genau greifen die verschiedenen Aufgaben ineinander? Diese Fragen müssen für alle im Team klar und eindeutig zu beantworten sein. Außerdem braucht es die respektvolle Kommunikation rund um die Aufgaben und Ziele. Auch Transparenz in Entscheidungen und Vertrauen in die Kompetenz anderer fördern gute Zusammenarbeit. Eine offene Fehlerkultur trägt zusätzlich dazu bei.
10. Wie entsteht Vertrauen in einem Team?
Vertrauen ist zunächst eine Art von Geschenk, bei dem jeder Mensch im Team den anderen gegenüber in Vorleistung gehen sollte. Teamplayer schenken Vertrauen in der Hoffnung, dass es nicht enttäuscht wird. Es wird gestärkt und wächst durch Verlässlichkeit, Ehrlichkeit und gegenseitigen Respekt. Wenn Zusagen eingehalten und Fehler offen besprochen werden, wächst das Vertrauen quasi automatisch. Auch kleine Gesten wie Zuhören oder gegenseitige Unterstützung stärken das Miteinander. Tiefes und belastbares Vertrauen braucht Zeit – aber vor allem braucht es ein echtes Interesse an den anderen.
11. Was zerstört Vertrauen in einem Team?
Unzuverlässigkeit, verdeckte Konflikte, Lästereien hinter dem Rücken und mangelnde Offenheit oder sogar „politisches Taktieren“ sind Gift für jedes Team. Wenn Informationen bewusst zurückgehalten, nur in Teilen weitergegeben oder Absprachen nicht eingehalten werden, leidet das Vertrauen immer. Auch übermäßige Konkurrenz oder das Suchen nach Schuldigen können die Zusammenarbeit zerstören. Vertrauen muss aktiv gepflegt und immer wieder bewusst gestärkt werden.
12. Was kann man als Führungskraft tun, wenn die Kommunikation im Team nicht funktioniert?
Führungskräfte sollten immer bewusst und aktiv ins Team hineinhören, um Probleme früh zu erkennen und direkt angehen zu können. Wenn es Schwierigkeiten gibt, geht es zunächst darum, zuzuhören und zu verstehen, wo die Ursachen liegen können. Offene Teamgespräche, eine ehrliche Feedbackkultur und klare Strukturen helfen, Missverständnisse schnell und umfassend zu klären. Es kann hilfreich sein, gemeinsame Kommunikationsregeln zu vereinbaren. Wichtig ist, mit gutem Beispiel voranzugehen und Transparenz und klare, direkte Kommunikation vorzuleben.
13. Was kann jedes Teammitglied tun, wenn die Kommunikation im Team nicht funktioniert?
Hier gibt es drei Ansatzpunkte, die immer funktionieren:
a) aktiv zuhören, also WIRKLICH an den Aussagen der anderen Teammitglieder Interesse zeigen,
b) klar, direkt und ehrlich sagen, was man selbst empfindet, und damit ganz eindeutiges Feedback geben und
c) nachfragen, wie das eigene Verhalten auf die anderen wirkt, also Feedback bewusst und regelmäßig einholen.
14. Warum ist klare Kommunikation so wichtig für gute Teamarbeit?
Klare Kommunikation verhindert Missverständnisse, spart Zeit und stärkt das Vertrauen im Team. Sie sorgt dafür, dass gemeinsame Ziele klar verständlich sind und Aufgaben effektiv verteilt werden. Wenn alle wissen, woran sie sind, entstehen psychologische Sicherheit und der Fokus auf Ergebnisse. Besonders in stressigen Phasen ist klare und direkte Sprache der Schlüssel zu stabilem Teamwork.
15. Was genau versteht man unter klarer Kommunikation?
Klare Kommunikation (auch Klartext-Kommunikation genannt) bedeutet,
a) präzise (also im Detail),
b) ehrlich (also das, was mich wirklich bewegt und was ich wirklich denke)
c) direkt (also an die betreffende Person und nicht hinten herum)
d) und respektvoll (also ohne Verunglimpfung oder Angriff, sondern im besten Interesse FÜR den Adressaten)
zu sprechen.
Es geht darum, Botschaften so zu formulieren, dass sie sofort verstanden und nicht interpretiert werden müssen. Wer klar spricht, übernimmt Verantwortung für seine Worte.
16. Wie kann man Konflikte im Team konstruktiv lösen?
Konflikte rund um sachliche und fachliche Fragen sind ein Motor für Entwicklungen, denn sie zeigen unterschiedliche Interessen und Perspektiven. Sachkonflikte sind Teil jeder guten Zusammenarbeit – zur Entscheidung gibt es im ersten Schritt den Dialog, im zweiten Schritt die Entscheidungshierarchie.
Persönliche Konflikte, die meist durch Missverständnisse entstehen, sollten durch offene Ansprache gelöst werden. Dabei hilft Empathie, und vielleicht ist bei verfahrenen Situationen auch eine neutrale Moderation durch eine dritte Person sinnvoll. Oft wird ein Team nach einem fair gelösten Konflikt sogar stärker.
17. Wie kann man Konflikte im Team frühzeitig erkennen?
Frühe Anzeichen sind nachlassende (oder verdeckte und versteckte) Kommunikation, Ironie oder das Ausbleiben ehrlicher Rückmeldungen. Führungskräfte sollten auf Stimmungen achten und regelmäßig nachfragen. Auch Teammitglieder können wachsam sein und Spannungen ansprechen. Frühes Handeln verhindert, dass Konflikte sich festsetzen oder verschleppt werden.
18. Was sind typische Fehler in der Teamarbeit?
Zu den häufigsten Fehlern zählen unklare Rollen, fehlende Kommunikation und eine mangelnde Feedbackkultur. Auch das Umschiffen von Konflikten oder zu viel Harmonie können Teams lähmen. Wer Verantwortung abschiebt oder Entscheidungen verzögert, schwächt das Vertrauen. Erfolgreiche Teams sprechen Probleme oder Fehler direkt an, lernen aus ihnen und bleiben handlungsfähig.
19. Wie geht man mit schwierigen Teammitgliedern um?
Wichtig ist, zwischen Verhalten und Person zu unterscheiden. Offenes, respektvolles Feedback zum Verhalten einer Person (und NICHT zur Person selbst) kann helfen, Spannungen zu lösen. Oft steckt hinter schwierigem Verhalten Unsicherheit, ein Missverständnis oder auch Überforderung. Dieses Spannungsfeld aufzulösen, verlangt zunächst einmal Respekt vor der Person, selbst wenn das Verhalten der Person schwierig ist. Ohne Respekt gibt es keine Chance für einen offenen, klaren und zielführenden Dialog.
20. Was bedeutet „Führung durch Vertrauen“ in der Praxis?
Führung durch Vertrauen heißt, Verantwortung zu teilen und Kontrolle loszulassen. Mitarbeitende werden ernst genommen und erhalten Freiraum für Entscheidungen. Das stärkt Eigeninitiative und Loyalität. Vertrauen ist dabei keine Schwäche, sondern eine starke Form der Führung.
21. Was hilft Teams, auch in Krisen, Stürmen oder Flauten motiviert zu bleiben?
Offene Kommunikation, gegenseitige Unterstützung und realistische Ziele helfen, Motivation zu halten. Gerade in Flauten zeigen sich die wahren Stärken eines Teams. Wenn Vertrauen vorhanden ist, bleibt die Crew handlungsfähig. Humor und Zusammenhalt sind dann der beste Antrieb.
22. Wie stärkt man die Eigenverantwortung der einzelnen Teammitglieder?
Eigenverantwortung wächst, wenn Menschen gestalten dürfen und Vertrauen spüren. Führungskräfte sollten Aufgaben klar delegieren und Ergebnisse, nicht Prozesse, kontrollieren. Lob und konstruktives Feedback fördern Selbstvertrauen. So entsteht ein Klima, in dem alle Verantwortung übernehmen wollen.
23. Welche Rolle spielt Feedback in einem erfolgreichen Team?
Feedback ist das wichtigste Werkzeug für Entwicklung und Zusammenarbeit. Es hilft, Stärken zu erkennen und Probleme frühzeitig zu adressieren. In Teams, die Feedback als Chance verstehen und es sehr regelmäßig geben und einfordern, wächst das Vertrauen. Wichtig ist, dass Rückmeldungen ehrlich, konkret und respektvoll sind.
24. Welche Rolle spielt radikale Offenheit (oder Radical Candor) in einem erfolgreichen Team?
Radikale Offenheit bedeutet, ehrlich zu sein und gleichzeitig Wertschätzung zu zeigen. Diese Kombination schafft Transparenz, ohne zu verletzen. Wer offen spricht, ermöglicht Lernen und Entwicklung. So entsteht eine Kultur, in der sich Menschen sicher fühlen, Feedback zu geben und anzunehmen.
25. Wie unterscheidet sich Teamwork in kleinen und großen Organisationen?
In kleinen Teams sind Kommunikation und Entscheidungswege oft direkter, aber auch persönlicher. Große Organisationen brauchen klare Strukturen und Prozesse, um Zusammenarbeit zu sichern. In beiden Fällen entscheidet die Qualität der Kommunikation über den Erfolg. Teamspirit funktioniert überall – wenn die Haltung stimmt.
26. Was versteht man unter einem Teamcoaching?
Ein Teamcoaching unterstützt Gruppen dabei, ihre Zusammenarbeit gezielt zu reflektieren und zu verbessern. Es schafft Raum für ehrliche Gespräche und neue Perspektiven. Durch eine externe Moderation wird der Prozess der Selbstreflexion in der Regel tiefer – und die notwendigen Veränderungen können klarer herausgearbeitet werden. So werden zum Beispiel oft Muster sichtbar, die das Team selbst nur schwer erkennt. Durch ein gelungenes Teamcoaching wird die Zusammenarbeit nachhaltig gestärkt.
27. Wann ist ein Teamcoaching sinnvoll?
Ein gemeinsamer Tag zur Reflexion ist immer eine gute Idee, am besten ein- bis zweimal pro Jahr. Gerade Teams, die vorrangig hybrid zusammenarbeiten und sich nicht tagtäglich sehen, profitieren davon. Ein Teamcoaching ist außerdem besonders dann hilfreich, wenn Konflikte, Kommunikationsprobleme oder Rollenunklarheiten bestehen. Auch in Phasen des Wandels oder beim Aufbau neuer Teams kann es wertvolle Impulse geben. Es hilft, Vertrauen aufzubauen und gemeinsame Ziele zu schärfen. Vor allem stärkt es den Teamspirit langfristig.
28. Welche weiteren Angebote gibt es von Stefanie Voss zum Thema Zusammenarbeit im Team?
Neben dem Vortrag bietet Stefanie Voss Workshops, Teamcoachings und Leadership-Trainings an. Dabei geht es immer um Klartext-Kommunikation, um den Aufbau von Vertrauen und um gelungene Führung und Selbstführung. Ihre Formate sind immer praxisnah, genau auf den jeweiligen Kunden oder das entsprechende Team zugeschnitten und sehr interaktiv. Ziel ist es, Teams nachhaltig zu stärken und die Zusammenarbeit spürbar zu verbessern.
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