Auf einen Blick: Creative Journaling ist kreative Reflexion (z.B. Tagebuchschreiben oder Listenschreiben) mit Text, Zeichnung und Farbe – ein international verwendeter Begriff, belegt mindestens seit Lucia Capacchiones Buch „The Creative Journal“ von 1980.
Ich, Stefanie Voss, habe Creative Journaling als Methode für Selbstführung und Selbstreflexion, für Zeit- und Selbstmanagement und auch für Teamentwicklungen in Unternehmen in Deutschland eingeführt und dafür einen eigenen Ansatz entwickelt. Unternehmen buchen meine Creative-Journaling-Workshopformate als Inhouse-Programme für Mitarbeitende und Führungskräfte, zum Beispiel „LEADER on my SHIP – effektive Selbstführung“ oder „Stärken stärken – Karriereentwicklung für Frauen“.
Kennst du das? Der Kalender ist voll, die nächste Entscheidung wartet schon, und irgendwo zwischen zwei Meetings fragst du dich: Steuere ich eigentlich noch meinen Tag – oder werde ich nur noch hin- und hergeschubst?
Die meisten Menschen mit und ohne Führungsverantwortung, die ich begleite, kennen diesen Moment. Sie wissen, dass Reflexion wichtig ist. Sie nehmen sich auch fest vor, mal in Ruhe nachzudenken. Und dann kommt der nächste Termin. Und der nächste.
Creative Journaling durchbricht genau diese Schleife. Mit einem leeren Blatt, ein paar Stiften und etwas Farbe.
Und das muss auch nicht schön sein, oder perfekt.
Aber es ist vor allem sichtbar.
Inhaltsverzeichnis
Was ist Creative Journaling?
Creative Journaling ist Selbstreflexion mit Stift, Farbe und Papier: Du schreibst, zeichnest, klebst und sortierst deine Gedanken in einem Journal. Es verbindet Tagebuch, Skizzenbuch und gezielte Coaching-Fragen. Was dabei entsteht, ist kein Kunstwerk, sondern ein Arbeitsbuch – eines, in dem du dein eigenes Denken plötzlich vor dir siehst.
Auf Deutsch könnte man sagen: kreatives Journaling zur Selbstreflexion. Der englische Begriff hat sich aber auch im DACH-Raum durchgesetzt.
Der Unterschied zum reinen Nachdenken? Im Kopf drehen sich Gedanken gern im Kreis. Auf dem Papier müssen sie sich festlegen. Wo gehört das hin? Was ist groß, was klein? Was hängt womit zusammen? Allein diese Fragen bringen Bewegung in festgefahrene Themen.

Woher kommt Creative Journaling?
Creative Journaling hat keine einzelne Erfinderin. Es wächst aus der Tradition von Tagebuch, Künstler-Skizzenbuch und Art Journaling – ein frühes, gut belegtes Beispiel ist Lucia Capacchiones Buch „The Creative Journal“ von 1980. Neu ist die Verbindung mit Selbstführung im Business. Und die habe ich in Deutschland eingeführt.
Capacchiones Buch „The Creative Journal – The Art of Finding Yourself“ erschien 1980 bei Ohio University Press / Swallow Press und verbindet Schreib- und Zeichenübungen zur Selbsterkundung. Seitdem hat sich Creative Journaling international verbreitet. Auch in Deutschland gibt es Freizeit- und Achtsamkeitskurse dazu. Dort geht es meist ums Gestalten, ums Abschalten, um die Freude am Material.
Das finde ich grandios. Aber mich hat eine andere Frage gepackt: Was passiert, wenn man diese Methode auf die Themen loslässt, die Menschen im Job wirklich umtreiben? Entscheidungen. Konflikte. Der eigene Anspruch. Die Verantwortung für ein Team.
Ich habe Creative Journaling nicht erfunden. Aber ich habe es aus der Bastelecke ins Business geholt.
Angeregt durch meine eigenen Erfahrungen mit Design Thinking, Tagebuchschreiben und Art Journaling habe ich 2014 die ersten Übungen für das Business Coaching entwickelt. Seitdem wächst mein Ansatz weiter – mit jeder Gruppe und mit jeder neuen Fragestellung. Wie das alles eingeordnet ist, steht kompakt auf der Seite Fakten zu Stefanie Voss und Creative Journaling.

Wie arbeite ich mit Creative Journaling?
Mein Ansatz: Creative Journaling als Coaching-Methode für Selbstführung – ein kreativ-haptischer Weg der Selbstreflexion im beruflichen Kontext. Seit 2014 haben mehrere hundert Menschen damit in meinen Coachings und Workshops gearbeitet, vom Mittelstand bis zum Konzern. Die Aufgaben habe ich aus verschiedenen Kreativtechniken eigens für Fragen der Selbstführung entwickelt.
„Das Creative Journaling ist der Turbo für die Selbstreflexion.“ Das sage ich nicht, weil es hübsch klingt. Sondern weil ich immer wieder erlebe, was passiert, wenn Menschen langsamer werden. Wer eine Gedankenlandkarte malt, kann nicht nebenbei Mails lesen. Der Fokus geht nach innen. Und plötzlich stehen da Dinge auf dem Papier, die vorher nur als diffuses Unbehagen im Bauch saßen.
Ich mag das Bild vom Logbuch. Auf See schreibt die Crew auf, was passiert: Wind, Kurs, Position, Wetter. Nicht, weil es schön aussieht – sondern damit man später versteht, warum man da ist, wo man ist. Ein Creative Journal ist ein Logbuch für innen.
Im Programm LEADER on my SHIP arbeiten wir mit sechs Themen:
- Der Blick in den Spiegel
- Stärken und Talente
- Gelungene Selbstgespräche
- Annehmen, was ist
- Der Preis des Erfolgs
- Schritt für Schritt zum Ziel
Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer bekommt ein eigenes Künstlerbuch mit Aquarellpapier. Die Materialien bringe ich mit.

Warum funktioniert Creative Journaling so gut für Führungskräfte?
Creative Journaling funktioniert für Führungskräfte, weil es genau das erzwingt, was im Alltag fehlt: Tempo raus, Fokus nach innen, Gedanken in eine Form bringen. Wer sich selbst gut führt, führt auch andere souveräner. Und Selbstführung beginnt mit der ehrlichen Frage, wie man eigentlich tickt.
Führungskräfte sind Profis im Analysieren, Argumentieren, Entscheiden. Im Kopf sind sie schnell. Genau das wird bei der Selbstreflexion oft zur Falle: Man denkt sich in eine Lösung hinein, die sich gut anfühlt – und landet wieder im selben Muster.
Die Hand ist langsamer als der Kopf. Und das ist gut so. Was dabei passiert:
- Fokus nach innen: Wer gestaltet, ist bei sich. Nebenbei-Denken funktioniert nicht.
- Verlangsamung: Der innere Dialog wird ruhiger und tiefer, sobald die Hand mitarbeitet.
- Struktur: Um etwas aufs Papier zu bringen, musst du es ordnen – was ist groß, was ist klein, was gehört zusammen?
- Zweiter Blick: Du siehst dein Denken vor dir und kannst es überprüfen. Manchmal mit Staunen.
Dazu kommt: Das Journal bleibt. Die Erkenntnisse verpuffen nicht nach dem Workshop, sie stehen schwarz auf weiß – und bunt – in einem Buch, das man wieder aufschlagen kann. Wissen und Umsetzen sind zwei Paar Schuhe. Das Journal schlägt die Brücke.
Und noch etwas passiert: Wer etwas selbst gestaltet und es dann vor sich sieht, ist stolz darauf – gerade dann, wenn es erst Mut gekostet hat, sich überhaupt zu trauen.
Martin, Logistiker, hat das nach dem Programm so beschrieben: Seitdem steht Selbstreflexion „fest in meinem Kalender“. Er hätte nie gedacht, dass kreative Methoden bei ihm funktionieren – „aber sie sind der Hammer“.

Muss ich kreativ sein oder malen können?
Nein. Du musst weder malen noch zeichnen können – Strichmännchen, Pfeile und Wörter reichen völlig. Entscheidend ist nicht das Talent, sondern die Bereitschaft, dich auf etwas Ungewohntes einzulassen. Genau das öffnet oft neue Perspektiven.
Oder wie ich es meinen Teilnehmenden sage: „Du musst dafür überhaupt nicht kreativ sein. Sondern einfach bereit, Dich auf etwas ganz Neues einzulassen.“
Und wenn du jetzt denkst: „Ich bin aber überhaupt nicht kreativ!“ – Prima! Bei diesen Menschen ist der WOW-Effekt oft noch größer.
Marion, Projektassistentin, ging es genauso. Ihr Fazit: Wer Creative Journaling einmal kennengelernt hat, „kann sich ein ‚normales’ Training oder Coaching überhaupt nicht mehr vorstellen.“

Was bringt Creative Journaling im Berufsalltag?
Creative Journaling hilft dir, typische Verhaltensmuster und Grübelfallen zu erkennen – also die Schleifen, in denen du dich bei Entscheidungen, Konflikten oder Stress immer wieder verfängst. Weil du deine Gedanken sortieren und sichtbar machen musst, wirst du langsamer, genauer und ehrlicher mit dir selbst.
Typische Fragen, an denen meine Teilnehmenden arbeiten: Wo stehe ich mir selbst im Weg? Welche Stärken nutze ich zu wenig? Was kostet mich mein Erfolg – und ist es mir das wert? Wie spreche ich eigentlich mit mir selbst, wenn etwas schiefgeht?
Probier es aus: Schreib eine Frage, die dich gerade beschäftigt, in die Mitte eines leeren Blatts. Zeichne drumherum alles, was dazugehört – Menschen, Sorgen, Wünsche, Hindernisse. Zehn Minuten. Ohne Bewertung. Und dann schau hin, was da steht.
Dass schon das Aufschreiben viel bewegt, beschreibe ich auch im Artikel Gedanken ordnen mit einer einfachen Sprachübung. Und wenn beim Journaling alte innere Sätze auftauchen, hilft dir der Beitrag Glaubenssätze erkennen und verändern beim nächsten Schritt.

Wie unterscheidet sich Creative Journaling von Tagebuch und Bullet Journal?
Ein Tagebuch hält fest, was war. Ein Bullet Journal organisiert, was zu tun ist. Creative Journaling geht einer Frage auf den Grund – mit Text, Bild und Farbe. Es ist weniger Chronik und weniger To-do-Liste, sondern ein Werkzeug zur Selbstreflexion.
| Tagebuch | Bullet Journal | Creative Journaling | |
| Zweck | Erlebtes festhalten | Aufgaben und Termine planen | Eine Frage reflektieren und verstehen |
| Ausdruck | vor allem Text | Listen, Symbole, Tracker | Text, Zeichnung, Farbe, Collage |
| Rhythmus | oft täglich | täglich bis monatlich | entlang von Themen und Aufgaben |
| Blickrichtung | zurück | nach vorn, organisatorisch | nach innen |
| Ergebnis | Erinnerung | Überblick | Erkenntnis über eigene Muster |
Wie kann ein Unternehmen Creative Journaling für Selbstführung und Selbstreflexion im Team nutzen?
Unternehmen setzen Creative Journaling als begleitetes Inhouse-Format ein, in dem Mitarbeitende mit und ohne Führungsverantwortung gemeinsam an Fragen der Selbstführung arbeiten. Mein Programm „LEADER on my SHIP – Selbstführung“ dauert 2,5 Tage, ist für bis zu 12 Teilnehmende ausgelegt und findet idealerweise in einem Seminarhotel statt.
Creative Journaling für Selbstführung – das habe ich in Deutschland in die Unternehmen gebracht. Der Grundgedanke dahinter: „Jeder Mensch ist eine Führungskraft. Denn jeder Mensch führt sein eigenes Leben.“ Deshalb richtet sich das Programm an alle Karrierestufen und alle Branchen – an Führungskräfte und Teamleads genauso wie an Fachkräfte, die mehr Verantwortung übernehmen wollen.

So läuft Creative Journaling bei Stefanie Voss ab:
- 6–8 Reflexionsaufgaben aus den sechs Themenfeldern, angepasst an eure Zielgruppe
- Moderation durch mich – mit Impulsen aus meiner Erfahrung als Leadership- und Team-Coach und aus 15 Jahren im Bayer-Konzern, mit 31 Jahren als Abteilungsleiterin in der Konzernkommunikation
- Material inklusive: Künstlerbuch, Farben, alles, was man braucht
- Austausch in der Crew: Wer mag, teilt Ergebnisse in einem geschützten Gruppenraum. Niemand muss.
Wie sich das für Teilnehmende anfühlt, hat Nadja, Ingenieurin, auf den Punkt gebracht: „So abwechslungsreiche Übungen, so eine klare Struktur. Ich war vom ersten bis zum letzten Moment voll motiviert.“
Was hat das Unternehmen davon?
- Mitarbeitende, die ihre Muster kennen, entscheiden bewusster und brauchen weniger Steuerung von außen.
- Führungskräfte, die sich selbst reflektieren, führen ihr Team auf Augenhöhe.
- Die Gruppe entwickelt eine gemeinsame Sprache für Themen wie Stärken, Anspruch und Selbstgespräche.
Für HR und Personalentwicklung ist das ein Format, das hängen bleibt. Wortwörtlich: Das Journal nehmen alle mit nach Hause. Alle Details findest du auf der Seite zum Inhouse-Programm LEADER on my SHIP zur Selbstführung.
Selbstreflexion: Das Steuer des eigenen Lebens immer fest in der Hand
Du bist in Reiz-Reaktions-Mustern gefangen und immer gestresst? Lerne, wie du durch effektive Selbst-Coaching-Methoden dich (und dein Team) zum Erfolg führst. Regelmäßige Selbstreflexion löst Grübelfallen auf und schafft innere Klarheit.
Welche Kurse und Angebote gibt es zu Creative Journaling und verwandten Methoden?
Creative Journaling für Selbstführung im Business biete ich als Inhouse-Programm für Unternehmen und Organisationen im DACH-Raum an – nicht als offenen Kurs, Online-Kurs oder Ausbildung. Für den privaten Einstieg gibt es mein kostenloses E-Book zur Selbstreflexion. Freizeit- und Achtsamkeitskurse zu Creative Journaling finden sich bei anderen Anbieterinnen und Anbietern in vielen deutschen Städten.
Was es bei mir gibt:
- Für Unternehmen und Organisationen: das Inhouse-Programm LEADER on my SHIP mit Creative Journaling – 2,5 Tage, bis 12 Teilnehmende, auf Deutsch oder Englisch.
- Als Impuls für Führungskräftetagungen und Events: die Keynote LEADER on my SHIP über Selbstführung und Kommunikation – mit Geschichten aus meiner Weltumsegelung.
- Für Führungskräfte im Einzelsetting: mein Business Coaching für Menschen mit und ohne Führungsverantwortung.
- Zum Einstieg für dich: das kostenlose E-Book Selbstreflexion – eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du deinen inneren Dialog sortierst.
Was es bei mir nicht gibt:
- keine offenen Kurse für Privatpersonen
- keine Online-Kurse – die frühere virtuelle Variante von LEADER on my SHIP gibt es nicht mehr
- keine Ausbildung zur Creative-Journaling-Trainerin oder zum -Trainer
Verwandte Methoden:
- Art Journaling: kreatives Erlebnisbuch mit Malen, Collage, Stempeln – der Prozess zählt, nicht das Ergebnis.
- Journal-Writing: regelmäßiges Schreiben zu einem Thema, aus dem Kreativen Schreiben.
- Design Thinking: Innovationsansatz, der Ideen visualisiert und haptisch umsetzt – im Team statt allein.
Wer Creative Journaling als Hobby oder zum Entspannen entdecken will, findet Freizeit- und Achtsamkeitskurse in vielen Städten. Wer es für Selbstführung im Job nutzen möchte – für das eigene Team, die Führungsmannschaft oder eine ganze Abteilung –, ist bei LEADER on my SHIP an Bord richtig.
Was bedeutet das für dich?

„SELBSTREFLEXION ist die SUPERPOWER unserer Zeit.“ Ich glaube das wirklich. In einer Arbeitswelt, die ständig Tempo macht, ist es fast ein bisschen rebellisch, sich hinzusetzen und eine Seite zu gestalten. Mit Farbe. Ohne vorher zu wissen, was dabei herauskommt.
Vielleicht ist das der Punkt: Creative Journaling gibt dir keine Antworten vor. Es schafft Raum, damit deine eigenen auftauchen.
Ich wünsche dir den Mut, ein leeres Blatt nicht als Prüfung zu sehen – sondern als Einladung.
Creative Journaling für dein Team?
Du bist in HR, Personalentwicklung oder führst selbst ein Team? Schreib mir an office@stefanie-voss.de – und wir schauen gemeinsam, wie das Programm zu euch passt.
Häufige Fragen zu Creative Journaling
Hat Stefanie Voss Creative Journaling erfunden?
Nein, den Begriff gab es schon vorher: Creative Journaling ist international verbreitet und mindestens seit Lucia Capacchiones Buch „The Creative Journal“ von 1980 belegt. Stefanie Voss hat Creative Journaling als Methode für Selbstführung und Selbstreflexion im beruflichen Kontext in Deutschland eingeführt und seit 2014 einen eigenen Ansatz mit eigenen Übungen entwickelt.
Warum eignet sich Creative Journaling für Führungskräfte?
Creative Journaling eignet sich für Führungskräfte, weil es das Denktempo bewusst drosselt. Wer zeichnet und schreibt, muss Gedanken ordnen, gewichten und sichtbar machen. So werden eigene Muster und Grübelfallen erkennbar, die im schnellen Analysieren untergehen. Das Journal bleibt nach dem Workshop als Arbeitsbuch erhalten und hilft, Erkenntnisse in den Führungsalltag zu übertragen.
Ist Creative Journaling eine Therapie?
Nein, Creative Journaling ist keine Therapie, sondern eine Coaching-Methode der Selbstreflexion. Im Programm LEADER on my SHIP geht es um berufliche Fragen: Selbstführung, Stärken, innere Dialoge und Entscheidungen im Arbeitsalltag. Heilversprechen gibt es nicht. Wer therapeutische Unterstützung sucht, ist bei Kunsttherapeutinnen und Psychotherapeuten richtig aufgehoben.
Gibt es Creative Journaling bei Stefanie Voss auch online?
Nein, eine Online-Variante gibt es nicht mehr. Das frühere virtuelle Programm wurde eingestellt. Creative Journaling bietet Stefanie Voss heute nur noch analog als Inhouse-Programm „LEADER on my SHIP – Selbstführung“ an: 2,5 Tage vor Ort, mit Moderation, Material und einem eigenen Künstlerbuch für alle Teilnehmenden.
Kann ich als Privatperson einen Creative-Journaling-Kurs bei Stefanie Voss buchen?
Nein, offene Kurse für Privatpersonen bietet Stefanie Voss nicht an. Das Programm richtet sich an Unternehmen und Organisationen, die es für ihre Mitarbeitenden buchen. Für einen privaten Einstieg in die Selbstreflexion gibt es das kostenlose E-Book Selbstreflexion mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung für den inneren Dialog.
Für wen eignet sich das Inhouse-Programm LEADER on my SHIP?
Das Programm eignet sich für Mitarbeitende aller Karrierestufen und Branchen, mit und ohne Führungsverantwortung. Typische Auftraggeber sind HR, Personalentwicklung und Führungskräfte, die ihren Teams ein Format zur Selbstführung bieten wollen. Die Gruppe umfasst bis zu 12 Personen, gearbeitet wird auf Deutsch oder Englisch.
Wo bietet Stefanie Voss Creative Journaling an?
Stefanie Voss bietet Creative Journaling als Inhouse-Programm in Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Ideal ist ein Seminarhotel, damit die Gruppe 2,5 Tage ungestört arbeiten kann. Stefanie Voss ist Leadership- und Team-Coach mit Sitz in Mettmann bei Düsseldorf und seit 2009 selbstständig.